Aktuelles rund um die Landschaftsarchitektur




Ferienparadies





Ferienparadies








Wintergarten

















Entwurf für einen Familiengarten



Wassergarten























Herbstblätter



Herbstblätter



Herbstblätter




































































Planung eines Vorgarten
Krisensicherer Urlaub - das eigene Grundstück zum Ferienparadies gestalten
Wie sich die schönsten Wochen des Jahres erholsam und dennoch günstig erleben lassen. (15.03.2009)

Am Urlaub wird gespart, Die Reiselust sinkt. So oder ähnlich steht es täglich in der Zeitung. Zwar hat die viel beschworene Krise beim Verbraucher überhaupt noch nicht richtig angekommen. Dennoch halten die die ersten Konsumenten bereits jetzt den finanziellen Atem an. Dabei lohnt es sich, aus der sogenannten Not eine Tugend zu machen: das Portal gartenberatung.info schlägt vor, das Urlaubsbudget in die Verschönerung des Gartens zu stecken und gleich doppelt und dreifach zu profitieren.

Sei es aus bereits bestehender Not, sei es aus Vorsorge oder Sparsamkeit, die Deutschen halten ihr Geld zusammen. Entweder wird der Urlaub ganz gestrichen, oder es fällt zumindest der sogenannte Zweit- und Dritturlaub weg. Urlaub im Sinne freier Zeit aber haben die Menschen natürlich trotzdem, und auch ohne weite Reisen würden sie diesen gerne schön gestalten. Das ist durchaus möglich und machbar. Eigener Garten oder Balkon, Kleingarten oder Hinterhof und sogar die Brachstelle auf dem eigenen Grundstück - schon für einen Bruchteil der Urlaubskasse lassen sich hier herrliche Oasen schaffen. Mehr noch: einmal angelegt, bedarf es in jedem weiteren Jahr nur wenigen Geldes, um das Kleinod in seiner Pracht zu erhalten; deutlich weniger, als üblicherweise für einen Urlaub ausgegeben wird.

Ganz günstig kann man es mit einer Gartenberatung beginnen lassen: für etwa zwei bis vier Stunden kommt ein Profi ins Haus, begutachtet das Grundstück und erarbeitet mit Hilfe der Besitzer oder Bewohner ein Konzept. Dieses wird dann, je nach Lust und Laune, eigenen Fertigkeiten und Geldbeutel in Eigenarbeit umgesetzt oder durch eine Landschaftsbaufirma ausgeführt.
Aus einer Gartenberatung kann bei Bedarf auch eine komplette Gartenplanung werden, und selbst diese kann preislich noch mit vielen Urlaubsbudgets konkurrieren. Ein Kurzurlaub kostet in der Regel bereits ein paar hundert Euro, dafür erhält man auch schon eine ausführliche Gartenplanung. Mehrere zehntausend Euro bezahlt mancher für weite und anspruchsvolle Reisen; für den gleichen Preis gibt es im Garten bereits eine komplette Planung mit professioneller Umsetzung. Und in dem großen Bereich dazwischen findet jeder die für sich passende Lösung.

Man kann also trotz kleinen Budgets auf dem eigenen, dem gemieteten oder gepachteten Grundstück ein großartiges Urlaubsgefühl erleben und dabei auch noch den eigenen Ideen beim Wachsen und Werden zusehen. Einmal in ihn investiert, bietet der Garten auch für kommende Zeiten - Urlaub, lange Wochenenden, freie Tage - ein Refugium. Auch wenn die Krise längst wieder vorbei sein wird, bleibt  immer ein Platz, an dem sich trefflich ausspannen läßt. Und das Gute daran: hier kann man selbst bestimmen, wie der Urlaubsort aussehen soll. Mediterran, schottisch-steinig, streng symmetrisch oder romantisch wuchernd - jegliche persönlichen Vorlieben lassen sich einbeziehen. Hinzu kommt, dass der neue 'Urlaubsort' auch an jedem freien Abend und langen Wochenende in Nullkommanichts erreichbar ist. Kein Warten auf das Flugzeug, keine verspäteten oder überfüllten Züge, kein Kindergeschrei im obligatorischen Stau: der Weg ist denkbar kurz, der CO2-Ausstoß geht gegen Null. So günstig und umweltfreundlich war Urlaub noch nie.

Die Tourismusportale haben bereits weniger Auslandsreisen registriert, die neue Devise lautet stattdessen: nah, kurz, günstig. Bei einer Reise nach 'Balkonien' entfällt sogar das kurzfristige Buchen. Doch seinen negativen Beigeschmack hat dieses Reiseziel längst verloren: ein Aufenthalt im heimischen Grün kann durchaus mit den meisten Feriendomizilen konkurrieren. Für notwendige Verbesserungen sorgen die Fachleute, und wer heute schon mit der Planung beginnt, kann bereits zu Ostern im neuen Garten seinen nächsten Urlaub verleben. Wer möchte nicht gern im Frühling die Knospen sprießen sehen, den Sommer im Freien verbringen oder im Herbst bunte Blätter sammeln? Im eigenen Garten macht man das ganze Jahr über Urlaub an einem Ort, den man selbst gestalten kann. Eine Gartenberatung oder Gartenplanung sind die Reservierungen und Buchungen für den Urlaub vor der Haustür: nah, finanzierbar, krisensicher und ohne Staus oder Verspätungen erreichbar.

Text: www.gartenberatung.info

Im Winter den Garten planen (07.01.2009)

Wer denkt schon an den Garten, wenn es draußen stürmt und schneit? Niemand, dabei ist die Zeit zwischen Januar und März ideal, um sich in Ruhe Gedanken über die Gestaltung des „Wohnzimmers im Freien“ zu machen. Bei Gartenberatern, Landschaftsarchitekten und Landschaftsgärtnern steht in dieser Zeit das Telefon still und wer am Anfang des Jahres den Fachmann seiner Wahl anruft, wird einen entspannten, geduldigen Gegenüber an den Apparat bekommen. Gute Voraussetzungen, für den Garten eine maßgeschneiderte Lösung zu finden. Schon im April nämlich, wenn die ersten Sonnenstrahlen das Gemüt erwärmen, beginnt explosionsartig die Saison. Alle wollen zur gleichen Zeit den Garten gestalten und suchen dafür Rat und tatkräftige Unterstützung. Das kann zu Wartezeiten und hektischer Abwicklung bei den Profis führen.

Gerade wenn es darum geht, sich über eine Gartenplanung an den Garten der Träume heranzutasten – und das sei jedem empfohlen – gibt es Vorlaufzeiten. Wer weiß schließlich schon auf Anhieb, wie der Traumgarten aussehen soll. Entscheidungen zu fällen, die Fakten für 15 oder 20 Jahre schaffen, sollten ein oder zwei Monate reifen dürfen. Das ist ein guter Grund, sich bereits vor der Saison auf die Gartenberatung oder Gartenplanung einzulassen. Schließlich kann es dann vielleicht noch vor Frühjahrsanfang mit der Umsetzung los gehen. Wenn andere anfangen die „Gelben Seiten“ zu wälzen, liegen die schnell Entschlossenen vielleicht schon im neuen Garten und genießen die Maisonne.

Ein guter Weg, schnell und preisgünstig zum Garten der Träume zu kommen, ist der Anruf bei einem Gartenberater. Den finden Sie über das Internet (z.B. über google, Stichwort „Gartenberater“) in jeder Stadt und gegen eine Anfahrtspauschale und ein Stundenhonorar (was sie beides vorher mit dem Gartenberater vereinbaren sollten) kommt der zu Ihnen nach Hause und erklärt Ihnen, was auf dem eigenen Grundstück alles möglich ist. Was man dabei aus dem eigenen Garten auch mit wenig Aufwand alles machen kann, versetzt viele Gartenbesitzer immer wieder in Erstaunen. Schließlich glauben viele Menschen immer noch, dass Traumgärten den Empfängern ganz großer Einkommen vorbehalten bleiben. In Wirklichkeit können aber auch ganz kleine Gärten mit der richtigen Idee ganz groß rauskommen. Und jeder Tag, an dem nicht gerade Schnee liegt, ist ein guter Tag, um einen Fachmann zu konsultieren.

Text: www.gartenberatung.info

Träume werden auf Papier konkret (09.11.2008)

Während draußen noch die Schneeflocken fallen, nimmt am Wohnzimmertisch bereits der neue Garten konkrete Formen an. Landschaftsarchitekten helfen mit Gartenberatung und Gartenplanung den eigenen Träumen Gestalt zu verleihen.

Es sei nur etwas für große, teure Gärten, einen Landschaftsarchitekten mit der Planung für den eigenen Garten zu betrauen. So ist jedenfalls das oft zu hörende Vorurteil. Dabei sind die Fachleute in Sachen Grün auch Experten für kleine Ecken. Nach Stunden bezahlt, helfen Gartenplaner bei der Suche nach dem Garten der Träume.                                                      
Dabei muss es nicht der große Auftrag sein. Genau wie ein Handwerker aus dem Sanitärbereich gleichzeitig für das komplett neue Bad oder den tropfenden Wasserhahn kommt, so stehen auch die Gartenfachleute für individuelle Problemlösungen von ganz klein bis ganz groß bereit.

Der Einstieg kann zum Beispiel eine bezahlte Gartenberatung sein. Ein Anruf genügt, um mit einem Experten einen Termin vor Ort zu machen. Und nach anderthalb oder zwei Stunden sind aus unausgesprochenen Träumen bereits konkrete Ideen geworden. Denn Zuhören ist ein wichtiger Bestandteil des Beratungsgespräches. So lassen sich auch verborgene Gartenwünsche mit Hilfe der Erfahrung des Planers konkretisieren. Weniger als 200 Euro kann es kosten, sich für die ersten Schritte zum neuen Garten professionelle Hilfe zu holen. Wie viel genau für eine kompetente Beratung bezahlt werden muss, vereinbart man vorher mit der Gartenberaterin oder dem Gartenberater. Und wer Freunden oder Verwandten zum Einzug etwas Gutes tun möchte: mit Hilfe eines Gartenberatungsgutscheins lässt sich der fachliche Rat auch verschenken.

Ganz gleich, ob der Garten in Eigenregie gestaltet werden soll oder ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb mit den Ausführungsarbeiten betraut wird: Es ist immer ratsam eine Planung zu beauftragen. Einerseits verliert man mit dem Plan nicht den berühmten „Roten Faden“ aus den Augen, anderseits gibt es eine verbindliche Grundlage, wie der neue Garten einmal aussehen soll. Und je früher die Planung angelegt wird, desto mehr Zeit besteht, über alles in Ruhe nachzudenken. Wenn es ab März wieder hektisch zu werden beginnt, fehlt oft die Muße, die Ausführungsarbeiten zwischen Gartenbesitzer/-in und Ausführungsbetrieb ausreichend vorzuplanen.

Deshalb ist bereits der Winter die richtige Zeit, mit einem Gartenberater oder einem Landschaftsarchitekten Kontakt aufzunehmen. Während draußen die Flocken rieseln, reift drinnen am Wohnzimmertisch der neue Garten auf dem Papier. Und schon ein Vorentwurf vermittelt einen sehr konkreten Eindruck, wohin die Reise im Frühling gehen soll.                      
Wie viel Unterstützung letztlich gewünscht wird, entscheidet alleine der Kunde: Vom Beratungsgespräch bis zur Baubetreuung bieten Landschaftsarchitekten alle Leistungen auch separat an.

Ausgaben für Planung oder Beratung rechnen sich übrigens. Denn einerseits sparen Gartenbesitzer gewaltig Geld für falsche Pflanzen und ungeeignete Baustoffe sowie anderseits für Mehrkosten bei der Ausführung. Zum Beispiel mit Hilfe einer Ausschreibung, die den günstigsten unter qualitativ gleichwertigen Anbietern zum Zug kommen lässt, werden überteuerte Dienstleistungen vermieden.

Text: www.gartenberatung.info


Herbstlaub - Fluch oder Segen? (01.10.2008)

Sie stören sich am Herbstlaub in Ihrem Garten? Das ist nicht unverständlich. Mit einem kleinen Perspektivenwechsel gewinnt das Falllaub jedoch neuen Wert. Die Redaktion von Gartenberatung.info erklärt, weshalb es sich lohnt, den bunten Blättern mit Gleichmut zu begegnen.

Jetzt fallen sie wieder. Langsam aber stetig gleiten Blätter von Bäumen und Sträuchern, legen sich auf Staudenbeete und Rasen, Bürgersteige, Zufahrten. Die Natur bereitet sich auf den Winter vor. Manchem Gartenbesitzer ist das schon zuviel geworden. Zornig hat er sich von Laubgehölzen getrennt und sie - wenn überhaupt - durch Koniferen ersetzt. Aber ist das wirklich die einzige Antwort auf fallende Blätter? Schließlich bereiten sich die Laubgehölze nicht nur auf den Winter vor, wenn sie sich von ihrem Laub trennen, sondern planen schon die nächste Vegetationsperiode. Das Herbstlaub spielt dabei eine große Rolle.

Während des ablaufenden Jahres haben Bäume und Sträucher dem Boden Nährstoffe entzogen und in ihren Blättern gespeichert. Mit dem Abbau des Chlorophylls (und der damit einhergehenden Herbstfärbung) wird ein Teil dieser Nährstoffe wieder zurück in Stamm und Wurzel transportiert, um dort für den Neuaustrieb im Frühjahr gelagert zu werden. Viele Stoffe verbleiben jedoch im Blatt und gehen den Gehölzen mit dem Laubfall verloren. Vornehmlich Kalzium (Ca) und Eisen (Fe) rieseln mit den herbstlichen Blättern zu Boden. Da Kalziumentzug jedoch zu Bodenversauerung führt, schätzen schlaue Gärtner das Herbstlaub als kostenlose und wichtige Kalk-Düngung für den Garten. Doch es sind nicht nur die Nährstoffe, die das Herbstlaub für den Garten so wertvoll machen. Die sich zersetzenden Blätter bringen Humusstoffe ins Erdreich ein und tragen so zur Aufwertung des Bodens bei. Ohne diese Stoffe sind Mikroorganismen und Regenwürmer in ihrer Aktivität vermindert, der biologische Kreislauf wird verlangsamt oder gestört. Eine Mulchdecke aus Herbstlaub bietet außerdem einen erhöhten Schutz gegen Verdunstung und aufkommendes Unkraut. Außerdem schützt die Blätterschicht vor Frost, Erosion und Nährstoffauswaschung.

Praktische Herbstlaubverwendung sieht daher so aus: Von Wegen, Plätzen und Rasen sollte das Laub entfernt und anschließend (um)gelagert werden. Dies kann im Kompost oder auf einem separaten Laubhumushaufen geschehen. Auf dem Kompost ist eine Mischung mit anderen Bioabfällen, am besten Grasschnitt und Zweigen, ratsam. Auf Staudenbeeten hingegen sollten die Blätter den Winter über als Schutz liegenbleiben. Gegebenenfalls ist ein niedriger Zaun empfehlenswert, um das Laub auf den Beeten zu halten. Hier kann es bis zum zeitigen Frühjahr verbleiben. Wenn die Aufräumarbeiten für das neue Gartenjahr beginnen, können bei Bedarf die noch vorhandenen Laubreste entfernt und möglichst kompostiert werden. Aber auch wer dazu keine Lust hat, wird vom Herbstlaub in den ersten Wochen des neuen Jahres nicht mehr viel sehen. Die meisten Blätter sind dann ohnehin schon verschwunden: zersetzt oder von den Regenwürmern in den Boden gezogen. Das übrige Laub wird von den austreibenden Stauden verdeckt und verrottet während der nächsten Monate ungesehen im Schutze der Vegetation .
Nicht alle Blätter verschwinden gleich schnell und sind gleich gut für die Gartenpflanzen: Große Mengen von Kastanien- und Pappel-, oder hartem Walnuss- und Eichenlaub können ungünstig für die Stauden am Fuße der Bäume werden. Ein solcher Laubkompost braucht nicht ein sondern zwei Jahre für die Humusbildung. Gegebenenfalls muss ein Teil davon entsorgt werden. Dies gilt auf jeden Fall für das Laub von Gehölzen, das von ansteckenden Pilzkrankheiten gezeichnet war.
Grundsätzlich tut Laub aber dem Garten gut: Der Nährstoffkreislauf wird erhalten und die Pflanzen können frisch gestärkt neu austreiben. Und das alles, ohne dass ein Pfennig Geld ausgegeben werden muss.

Text: www.gartenberatung.info


Das Tüpfelchen auf dem i
Zwiebelpflanzen vervollständigen die Planung im Staudenbeet. (06.09.2009)


Noch stehen die Hochsommerstauden in voller Pracht, und allen, die gut geplant haben, lachen farbenfrohe Blütenstände sogar bis Oktober oder gar zum Frost. Dann allerdings kommt die lange Winterruhe, nur hier und da von einigen wenigen Farbtupfern unterbrochen: Winterjasmin, Hamamelis, Christrosen. Damit es im Frühjahr schon zeitig richtig bunt losgeht, sollten jetzt die Blumenzwiebeln in die Erde kommen.

Blütenpause bis zum April, bevor es dann erst mit frühen Stauden weitergeht? Aber nein!, meint Helmut Schlipf, Gartenberater aus Schwäbisch-Hall und Mitglied im bundesweiten Netzwerk www.gartenberatung.info. In der Gärtnerei wird man zwar jetzt kaum noch fündig, aber Das Schöne findet sich alles hier drin, lacht Schlipf und zeigt auf einen Blumenzwiebelkatalog. Wer seinen Garten möglichst rund ums Jahr in bunter Blütenpracht erleben will, der nutzt den Spätsommer, um in Katalogen zu stöbern und sich für das neue Gartenjahr eine umfassende bunte Fülle in den Garten zu holen. Die Zeit dafür ist reif, denn spätestens Ende Oktober sollte man die Zwiebeln im Boden haben. Als Faustregel gilt: Frühjahrsblüher werden im Herbst gesetzt, Herbstblüher im Frühjahr. Alles, was bis zum nächsten Sommer etwas werden soll, muss also noch in Kürze in die Erde. Dort können die Zwiebeln neue Wurzeln bilden und sich auf den Austrieb vorbereiten erklärt der gelernte Gärtner den frühen Zeitpunkt.

Wie also soll der Garten im nächsten Jahr aussehen? Welche Blume passt in Farbe und Größe wo in die vorhandene Pflanzung? Da hilft es, sich einen Vorausblick über das kommende Gartenjahr zu verschaffen: Starten tut der Reigen mit Winterlingen (Eranthis), die im Januar und Februar ihre gelben Köpfchen aus dem Schnee stecken. Aber auch, wenn das Wetter mal wieder wenig winterliche Kapriolen schlägt, wirken die glänzenden grünen Hochblätter schon wie ein Versprechen auf das kommende Frühjahr sagt Antje Seeger, Gartenarchitektin und Gartenberaterin aus Dresden. Partner können Schneeglöckchen (Galanthus) sein, die farblich gut harmonieren und mit ihrer etwas längeren Blütezeit überleiten zu den Krokussen, den Blausternen (Scilla) und Märzenbechern (Leucojum), mit Blühzeit
im Februar und März. Danach wird es schon Zeit für die bodendeckenden Anemonen (A. blanda (blau) und A. nemorosa (weiß)), für Traubenhyazinthen (Muscari) und Narzissen. Sie leiten den Frühling ein, und sobald dieser begonnen hat, taucht auch das Gros der Wildtulpen im Garten auf. Für den lange erwarteten Zeitpunkt ab April, wenn die Beetstauden anfangen, zu grünen und zu blühen, ist es sinnvoll, die dann erscheinenden Zwiebelpflanzen nicht mehr großflächig sondern eher gezielt und als Hingucker zu pflanzen. Kaiserkrone (Fritillaria imperials) wirkt einzeln genauso gut wie in lockeren Gruppen. Ebenfalls mitten im Staudenbeet überzeugen dann im Juni und Juli die zahlreichen Lilien. Hohe Tulpen und Zierlauch hingegen machen sich auch vereinzelt gut. Sie sollen Akzente setzen und davon ablenken, dass die Blütenfülle des Hochsommers noch nicht erreicht ist. Antje Seeger weist außerdem darauf hin, dass Zwiebeln gezielt zwischen späte Stauden und Gräser gesetzt werden. Wenn diese dann austreiben, verdecken sie mit ihren Blättern das sich langsam braun färbende Grün der Frühblüher: Der Übergang zwischen Frühling und Sommer im Beet ist perfekt verlaufen.

Was wo gut hinpasst, kann man über die Jahre natürlich selber ausprobieren. Wer einen guten Sinn für Farbzusammenstellungen und eine hohe Vorstellungskraft hat, kann quasi voraussehen, wie die Zwiebelblumen im nächsten Jahr im Staudenbeet und unter den Gehölzen wirken werden. Wer sich das nicht zutraut, findet Hilfe bei den Fachleuten von Gartenberatung.info. Die professionellen Planer sind geübt darin, Pflanzen zusammenzustellen und ein einheitliches Gartenbild zu schaffen. Sie wissen immer, wie das hinterher aussieht sagt die Kundin zur Gartenberaterin Kerstin Gruber, und genau deswegen frage ich Sie bei der Bepflanzung um Rat. Dass die ausgesuchten Wildtulpen auch noch ausgesprochen unproblematisch sind, ist für die Frau mit dem Reihenhaus in Saarbrücken ein weiterer Pluspunkt für die Beratung durch eine studierte Fachkraft. Ihr Garten setzt sich längst von den anderen in der Straße ab, und während die Nachbarinnen das neu angelegte Staudenbeet bewundern, blättert sie mit der Planerin im Blumenzwiebelkatalog und gerät über die eine oder andere angebotene Pflanze in Entzücken. Die Gartenberatung, die als eigenständige Leistung heutzutage immer öfter angeboten wird, kann also auch einmal eine Zwiebelberatung sein. Denn die Profis wissen auch, dass die Zwiebelblumen bei der Umsetzung einer Planung oft vergessen werden. Das liegt daran, dass die meisten Gärten nun einmal in der ersten Jahreshälfte angelegt werden, und wer denkt da schon an das nächste Frühjahr?

Das, so erläutert Kerstin Gruber, ist aber eigentlich gar nicht so schlimm. Wenn man nach der Neuanlage nämlich zwei bis drei Jahre wartet und dabei beobachtet, wie die neue Pflanzung sich entwickelt, dann weiß man erst richtig, welche Blumenzwiebeln an ausgesuchter Stelle im Garten besonders gut zur Geltung kommen. Die Fachfrau hält die Pflanzen für das wichtigste Accessoire in der Pflanzplanung. Die Umsetzung, so erklärt sie weiter, ist denkbar einfach: nach Bestellung und Erhalt der Pflanzen werden die Zwiebeln an die vorgesehene Stelle im Garten gesetzt. Bei großflächiger Bepflanzung hilft es, die Knollen auszuwerfen, weil dies ein natürliches Bild ergibt. Diese Art und Weise wird meistens auf Rasenflächen genutzt. Unter Sträuchern wirft man höchstens im kleinen Rahmen, und im Staudenbeet wird punktgenau gesetzt. Bis auf wenige Ausnahmen gilt dabei: die Pflanztiefe entspricht der zwei- bis dreifachen Zwiebelgröße. Den Rest erledigt Mutter Natur. Wer auf unerwartete Ereignisse steht, vergisst, was er eingepflanzt hat und lässt sich überraschen. Andere mögen minutiös aufzeichnen, was wo gesetzt wurde, um später festzustellen, dass auch Zwiebelknollen ein Wanderdasein zu führen scheinen. Wie man es auch immer hält: das nächste Gartenjahr wird, dank Blumenzwiebeln, in jedem Fall ein farbenfrohes Spektakel werden.





Pflanzen für sandige und trockene Böden (06.02.2008)


Ganz gleich, ob die Diskussion um den Klimawandel Panikmache ist oder nicht – Trinkwasser ist zu schade für den Garten. Für all jene, die Geld für Bewässerung sparen und zugleich etwas für die Umwelt tun wollen, gibt es einen alten Gärtnertrick: nutzen Sie die Anpassungsfähigkeit attraktiver Hungerkünstler aus dem Pflanzenreich.


Sparen kann auch schön sein: silberhaarige Blätter, die in der Sonne glänzen, feinnadelige Halbsträucher und duftende Würzkräuter – alle diese Pflanzen helfen, im Garten Wasser zu sparen , denn sie sind dort zuhause, wo die Sonne wochenlang auf den Boden brennt, Regen nur selten vom Himmel fällt oder die Erde die Niederschläge nicht festhalten kann. Überall dort, wo die Natur den Pflanzen viel Zähigkeit abverlangt, haben diese sich im Laufe der Evolution auf das Unbill des Standorts eingestellt; etwa durch behaarte Blätter oder dicke Wachsschichten, welche die Blattoberseite vor den austrocknenden Sonnenstrahlen schützen, oder durch Wasser speicherndes Gewebe und tief in den Untergrund reichendes Wurzelwerk. Die Pflanzenwelt kennt viele Strategien, an trockenen Standorten zu überleben.

Extreme Standorte gibt es überall. Niemand muss in die Wüste fahren, um Hungerkünstler aus der Pflanzenwelt kennenzulernen. Dort, wo die Eiszeiten feine Sande abgelagert haben, wachsen Gräser, deren Halme mit grauen Wachsschichten überzogen sind. Einjährige Kräuter krönen ihr kurzes Leben auf den sommertrockenen Dünen mit einer üppiger Blüte und erscheinen im Folgejahr an anderer Stelle wieder. Dickfleischige Fetthennen speichern Wasser für schlechte Zeiten und überdauern so längere Perioden ohne Niederschlag. Nicht von der afrikanischen Wüste ist dabei die Rede, sondern von Brachflächen rund um Berlin, Frankfurt, Hannover oder Nürnberg. Jeder spezielle Trockenstandort hat eigene Überlebenskünstler hervorgebracht.

Diese Vielfalt bietet auch für die Gartengestaltung reiche Auswahl. Thomas Englisch, Gartenberater aus Mainz kann gleich eine ganze Reihe toller Arten aufzählen, die sich für die Bepflanzung sandiger Böden anbieten. Schwertlilien mit graugrünen Blättern sind in Trockenrasen zuhause und begeistern im Garten mit blauen, gelben, weißen oder vielfarbigen Blüten. Tulpen, Laucharten und andere Kleinblumenzwiebeln überdauern in den Steppengebieten Zentralasiens die heißen Sommer als Zwiebel im Boden: bei uns sind sie zu unverzichtbaren Frühlingsblumen geworden. Goldmohn überzieht die trockenen Hügel des kalifornischen Berglandes, und die schrill-gelben oder orangen Blüten öffnen sich auch im Garten zuverlässig – wenn der Boden guten Wasserabzug bietet. Mediterrane Kräuter wie Lavendel, Rosmarin, Salbei, Thymian und Ysop sind auch in ihrer Heimat Trockenheit gewohnt. Selbst heimische und eingebürgerte Gehölze wie Rosen, Felsenbirnen, Flieder oder Wacholder brauchen kein Wasser aus dem Schlauch, denn sie versorgen sich durch tiefreichende Wurzeln ganz von alleine.

Viele dieser Pflanzen ermuntern nicht nur zum Wasser sparen, meint Thomas Englisch: “Sie fordern regelrecht die Vernachlässigung und zeigen ihre volle Schönheit nur dann, wenn man sie nicht durch zuviel Wasser, Dünger und fetten Boden krank macht”. Das, was für die einen schlechter Boden ist, ist für die andere möglicherweise das beste Pflanzbett. Sand und Kies, Splitt und Schotter leiten Niederschläge nicht nur schnell in Richtung Grundwasser, sie bewahren die Feuchtigkeitsflüchter vor faulenden Wurzeln.

Aber natürlich ist die wassersparende Bepflanzung nicht nur etwas für Kostenbewusste, sondern genauso etwas für Sonnenanbeter. Viele der graulaubigen Pflanzen mit ihren intensiv gefärbten Blüten verströmen die Stimmung der sonnenverwöhnten Landstriche, aus denen sie stammen. Es fühlt sich gewaltig nach Urlaub an, wenn an heißen Sommertagen Samenkapseln der Kreuz-Wolfsmilch mit lautem Klacken aufspringen oder die ätherischen Öle über den Blättern von Thymian und Lavendel aufsteigen; wenn alles nach Buchsbaum riecht, wenn Bienen und Hummeln zwischen den Blüten umherfliegen.

Das lässt sich auch noch durch die Gestaltung unterstreichen, erklärt Thomas Englisch: “Mauern aus trocken aufgeschichteten Natursteinen sowie Kiesflächen bieten nicht nur tolle Pflanzplätze für Arten, die gerne trocken stehen, sondern strahlen zugleich eine herrlich warme Atmosphäre aus”.

Dabei bedarf es keiner Magie, den Garten zur wassersparenden Urlaubsoase umzugestalten; nur erlernter Gartenkunst. Und die kann für jeden Wirklichkeit werden, der einmal mit einem Fachmann respektive einer Fachfrau in Form einer Gartenberatung die individuellen Möglichkeiten seines eigenen Gartens ausgelotet hat. Thomas Englisch zum Beispiel, Mitglied eines dichten, den ganzen deutschsprachigen Raum überspannenden Netzwerkes, kann ihren Gartenkunden im Rhein-Main-Gebiet schon im ersten Gespräch zahlreiche Hilfestellungen geben. Seine Beratung ist erschwinglich und hilft bei den ersten Schritten zum neuen Garten; ganz gleich, ob der mit den eigenen Händen oder mit Hilfe eines Landschaftsgärtners verwirklicht werden soll.


„Manchmal ist es nur eine Gartenecke“ (22.12.2007)

Oft beginnt alles mit einer Ecke im Garten. Die scheint irgendwie nicht mehr zu passen und fordert zur Umgestaltung heraus.  Aber was mit einer Gartenecke begann, zieht ganz schnell weite Kreise. Denn wer schon einmal begonnen hat, im Garten gestalterisch Hand anzulegen, bekommt schnell Lust auf mehr. Und so kann aus der Gartenecke in kurzer Zeit der neue Wohngarten werden.

Aber auch die Ecke alleine kann eine Herausforderung sein, denn je kleiner das „Stück Erde“, desto schwieriger das Konzept. Dabei lässt sich mit fachlichem Rat aus berufenem Munde auch der kleinste Gartenzipfel zu einem „Traumgarten im Miniaturformat“ gestalten. Ein paar Natursteine, ein Stück Mauer, ein paar Buchskugeln und eine geschickte Kombination von Stauden verleiht auch scheinbar wertlosen Randbereichen ein attraktives Gesicht. Schließlich helfen ein paar gestalterische Kniffe die Räume geschickt zu vergrößern, Perspektiven zu schaffen und der begrenzten Fläche Tiefe zu geben.

Aber für eine Gartenecke gleich einen Fachmann holen? Weshalb nicht. Eine Gartenberaterin oder einen Gartenberater gibt es mittlerweile in praktisch jeder Stadt, die Wege sind also kurz. Da lohnt das Beratungsgespräch schon alleine wegen des fachlichen Austausches. Schließlich gibt es da endlich mal einen Ansprechpartner, der alle fachlichen Fragen vor Ort beantworten kann und nicht gleich eine ganze Anlage verkaufen will. Und wer weiß: Vielleicht ist es am Ende doch der ganze Garten, der ein neues Gesicht bekommt.



Grüne Berufe: Wer macht was im Garten? (12.03.2007)
 
Wer über Dienstleistungen im Garten schreibt oder berichtet, sieht sich einer Fülle von Berufsbezeichnung gegenüber, deren Zuordnung zu einzelnen Leistungen gar nicht so einfach ist. Gerade dieses Durcheinander verunsichert auch viele Gartenbesitzer. Wer macht denn nun was im Garten?

Internetportal verschafft Überblick

Landschaftsarchitekten...

... (auch "Gartenarchitekten" oder "Garten- und Landschaftsarchitekten") haben nicht nur ein Studium der Landschaftsarchitektur (früher auch Landespflege oder Landschafts- und Freiraumplanung) absolviert und mit Diplom abgeschlossen (neuerdings auch mit Bachelor oder Master), sondern sind zusätzlich in einer Architektenkammer oder Wirtschaftskammer eingetragen.

Nur dann dürfen Sie die Berufsbezeichnung Architekt führen. Ihr Tätigkeitsfeld ist sehr groß und reicht von der Gartenplanung bis zum Naturschutz. In der Vergangenheit war nur ein kleiner Teil der Landschaftsarchitekten mit Privatgartenplanungen beschäftigt. Ihr Prozentsatz hat mittlerweile stark zugenommen.

Der Arbeitsschwerpunkt von Landschaftsarchitektinnen und Landschafts-architekten ist die Planung (also die Idee) und die Baubetreuung (Überwachung der Umsetzung einer Idee). Landschaftsarchitekten arbeiten in der Regel in Landschaftsarchitekturbüros, entweder angestellt oder als "Freie Landschaftsarchitekten".

Landschaftsgärtner...

... haben eine Lehre im Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau) absolviert und sich gegebenenfalls über einen Meister- oder Technikerlehrgang fortgebildet. Seit einiger Zeit kann man Landschaftsbau auch studieren.

Landschaftsgärtner lernen in ihrer Ausbildung bautechnische Aufgaben zu lösen, etwa einen Plan in die Praxis umzusetzen. Dazu müssen sie zahlreiche Bautechniken beherrschen, etwa das fachgerechte Befestigen von Wegen und Plätzen, das Bauen von Mauern, das Anlegen von Rasenflächen oder das Pflanzen von Stauden und Gehölzen.

Zusätzlich müssen Sie sich mit allen Gewerken beschäftigen, die im Garten Bedeutung haben, also die Arbeit mit Holz, Stahl, Naturstein oder Beton. Außerdem sind sie qualifizierte Pflegekräfte. Landschaftsgärtner arbeiten in Garten- und Landschaftsbaubetrieben, die zunehmend auch Landschafts-architekten oder Diplomingenieure der Landschaftsarchitektur beschäftigen, um neben der Ausführung qualifizierte Planung anbieten zu können.

Gartenberater ...

... ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Gartenberater können sich auch ohne Ausbildung berufen fühlen, sich mit dem Garten zu beschäftigen. Qualifizierte Gartenberater, wie sie sich im Netzwerk www.gartenberatung.info zusammengeschlossen haben, verfügen dagegen fast ausschließlich über einen Studienabschluss und sind zu einem hohen Prozentsatz auch als Landschaftsarchitekten eingetragen.

Sie gewährleisten eine kompetente Beratung und helfen damit Hemm-schwellen bei der Kontaktaufnahme zum Profi abzubauen, sie sind also Mittler zwischen Kunde, Landschaftsarchitekt und Landschaftsgärtner und ermöglichen auch die Hilfe zur Selbsthilfe.

Gartenplaner ...

... ist keine geschützte Berufsbezeichnung und kann deshalb von jedem genutzt werden, der sich mit dem Thema Garten beschäftigen möchte. Oft bezeichnen sich aber Diplomingenieure der Landschaftsarchitektur als "Gartenplaner", weil sie die Bezeichnung "Landschaftsarchitekt" erst führen dürfen, wenn sie sich in eine Kammer haben eintragen lassen.

Gärtner ...

... ist eine allgemeine Bezeichnung für einen Beruf, der sich heute in unterschiedliche Sparten diversifiziert hat. Einen universalen "Gärtner" gibt es also gar nicht mehr, sondern Zierpflanzengärtner, die sich mit der Produktion von Zierpflanzen beschäftigen, Landschaftsgärtner als Dienstleister im Garten- und Landschaftsbau, Friedhofsgärtner als Helfer bei Grabgestaltung und Grabpflege und Staudengärtner als Produzenten winterharter, krautiger Zierpflanzen für den Garten und das öffentliche Grün.

Gärtner im weiteren Sinne sind auch Baumschuler, als Produzenten von Gehölzen. Als "Stadt-Gärtner" werden umgangssprachlich außerdem Arbeiter kommunaler Einrichtungen bezeichnet, die meist eine Ausbildung in einem der zuvor beschriebenen Berufe genossen haben und mit der Pflege des öffentlichen Grüns betraut sind.

Gartenbauingenieur ...

... ist die Berufsbezeichnung für jemanden, der ein Studium der Gartenbauwissenschaften an einer Uni oder einer Fachhochschule abgeschlossen hat. Auch wenn "Gartenbau" sehr danach klingt: Mit dem Hausgarten hat dieser Wissenschaftszweig wenig zu tun. Vielmehr beschäftigen sich Gartenbauingenieure mit den Teilbereichen gärtnerischer Produktion, etwa der Düngung, dem Pflanzenschutz und der Kulturführung einzelner Zier- und Kulturpflanzen.

Der umgangssprachliche Begriff "Gartenbauer" zielt in der Regel auf einen Landschaftsgärtner, ist aber sachlich falsch, weil "Gartenbau" zumindest in Deutschland eben produzierende Tätigkeiten umfasst und nicht handwerklich-gestalterische (In der Schweiz wird der Begriff nach wie vor weiter gefasst). Das gilt ebenso für den "Gartenbauarchitekt", der heute schlicht "Landschaftsarchitekt" heißt.

Quelle: www.gartenberatung.info

Archiv