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Weiche,
landschaftliche Formen waren der Wunsch zur Umgestaltung des
Hausgartens in Neu-Isenburg.
- Ein Teich zum Abkühlen folgte
der Erweiterung der Terrassenfläche durch den breiten Steg.
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Ein Wasserspiel lädt mit seinem
Plätschern zum Träumen und Genießen auf der
Terrasse ein.
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Raumbildung: geschwungene
Rasenflächen verbinden kleine und große
Räume.
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Schmale Staudenbeete: flankieren die
Rasenflächen und gehen in Gehölzpflanzungen
über, die Räume definieren und einrahmen.
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Akzent: Kalksandstein und Kies bilden
den hellen Unter- und Hintergrund für die mit Gräsern
und Iris barbata leicht und zart bepflanzten Terrassen vor
dem Fenster im Souterrain.
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Materialien: Naturstein in geometrischer
und polygonaler Verwendung spiegelt das Spannungsfeld von
Gebäude und landschaftlicher Gartengestaltung. Rasen und
Trittsteine sind ineinander verwoben und bilden schließlich
eine Einheit.
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